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Produktivitäts-Tipps

Höchstleistung durch Mitarbeiter-Tracking und Zeitmanagement

Worktivity-Team2 Min. Lesezeit

Titelbild zum Artikel Höchstleistung durch Mitarbeiter-Tracking und Zeitmanagement

Die Ebenen des Mitarbeiter-Trackings in Worktivity

Das Mitarbeiter-Tracking von Worktivity sammelt Daten auf drei Ebenen: App-Nutzung, Bildschirmaktivität sowie Tastatur- und Mausbewegungen. Zusammen gelesen zeigen sie, wie ein Arbeitstag tatsächlich verläuft. Diese Aufzeichnung hat zwei Aufgaben: die Arbeitsweise für alle nachvollziehbar zu machen und die Stelle zu finden, an der eine Aufgabe oder eine Person hängt, bevor der Verzug größer wird.

Zeitmanagement als Grundlage

Die Grundlage, auf der Worktivity aufsetzt, ist Zeitmanagement. Arbeitszeit, Pausen, Wartezeiten und Überstunden werden getrennt erfasst, sodass erkennbar wird, welcher Teil eines Tages wofür draufgegangen ist. Diese Trennung nützt beiden Seiten: Mitarbeitende können die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit belegen, und das Unternehmen sieht, an welcher Stelle der Ablauf ins Warten gerät.

Aufgabenmanagement: komplexe Abläufe in erreichbare Ziele zerlegen

Mit dem Aufgabenmanagement und der Aufgabenverfolgung von Worktivity verfolgen Sie eine große Aufgabe nicht als einen Block, sondern Schritt für Schritt. Weil für jeden Schritt die Bearbeitungsdauer gemessen wird, lässt sich auch benennen, an welcher Stelle ein Projekt langsamer wird. Auf der Kostenseite folgt daraus unmittelbar: Ein Schritt, dessen Dauer bekannt ist, ist ein Schritt, dessen Preis bekannt ist.

Abwesenheiten, Überstunden und auffällige Mitarbeitende

Worktivity verwaltet Abwesenheiten an einer Stelle, erfasst Überstunden und führt Mitarbeitende, deren Daten auffällig sind, in einer eigenen Liste. Diese Einstufung ist kein Vorwurf, sondern ein Hinweis: Sie hebt Personen hervor, deren Produktivitäts- oder Arbeitszeitdaten deutlich abweichen. Ob und wie das Gespräch gesucht wird, entscheidet die Führungskraft, nicht die Software.

Was sich in Arbeitskultur und Produktivität verändert

Je verbreiteter die Zeiterfassung ist, desto mehr verschiebt sich auch der Maßstab für Produktivität: Nicht mehr die am Schreibtisch verbrachte Zeit zählt, sondern die Arbeit selbst. Worktivity übernimmt in diesem Übergang den messenden Teil. In welche Richtung sich die Kultur entwickelt, entscheidet die Software nicht: Wie mit den Daten umgegangen wird, wiegt schwerer als die Wahl des Werkzeugs.

Kostenrechnung und Rechnungsstellung

Worktivity endet nicht bei der Leistung einzelner Mitarbeitender: Die erfassten Stunden fließen auch in Kostenrechnung und Rechnungsstellung. Dieselbe Zeitaufzeichnung speist damit sowohl den Arbeitstag des Teams als auch den Betrag, der beim Kunden landet, ohne dass Zahlen von Hand zwischen beiden übertragen werden.

Produktivität auswerten: Berichte und Analysen

Worktivity misst nicht nur, sondern macht aus dem Gemessenen Produktivitätsanalysen und Berichte. Weil die Daten im Tagesverlauf aktuell bleiben, muss eine Entscheidung nicht bis zur Wochenrunde warten. Dass ein Bericht nützt, hängt allerdings an einer Bedingung: Wer hineinschaut, ohne zu wissen, welche Frage er beantworten will, erzeugt kein Wissen, sondern Lärm.

Mit Worktivity sehen Sie die Leistung Ihres Unternehmens an einer Stelle: wie die Arbeit vorankommt, wo das Team hängt und wohin die Kosten gehen, alles aus derselben Aufzeichnung. Um zu sehen, was diese Messung in Ihrem Team zeigt, legen Sie ein Konto an.

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Schluss mit dem Rätselraten, wohin die Stunden fließen

Worktivity macht aus der Aktivität, die Ihr Team ohnehin erzeugt, ein umsetzbares Bild: automatische Zeiterfassung, Produktivitätswerte und Berichte für die Auszahlung.

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