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Produktivitäts-Tipps

SaaS-Werkzeuge in hybriden Arbeitsumgebungen

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Titelbild zum Artikel SaaS-Werkzeuge in hybriden Arbeitsumgebungen

Was Zeiterfassung für die Produktivität leistet

Die Zeiterfassung hält fest, wohin die Arbeitszeit fließt, und genau dort beginnt jedes Gespräch über Produktivität. Weil Worktivity zeigt, wie lange welche Arbeit gedauert hat, erkennen Sie wiederkehrende Verzögerungen und Aufgaben, die regelmäßig aus dem Ruder laufen. Die Aufzeichnung wirkt auch in die andere Richtung: Wenn die aufgewendete Zeit sichtbar ist, planen Mitarbeitende ihren eigenen Tag realistischer.

Kostenmanagement mit Worktivity

Kostenmanagement bedeutet nicht, Ausgaben zu kürzen, sondern zu wissen, wohin die Ressourcen gehen. Worktivity verteilt die erfassten Stunden auf Teams und Aufgaben und zeigt damit, was eine bestimmte Arbeit tatsächlich kostet. Weil abrechenbare Stunden gesondert ausgewiesen werden, beruht die Rentabilitätsrechnung nicht mehr auf Schätzung: Die Stunden, die in ein Projekt fließen, und der Betrag, der daraus zurückkommt, stehen an derselben Stelle.

Projektmanagement

Ob ein Projekt läuft, hängt an drei Dingen: verteilte Aufgaben, sichtbarer Fortschritt und ein Termin, den jemand verfolgt. Worktivity hält diese drei im Projektmanagement zusammen, sodass eine Verzögerung an dem Tag auffällt, an dem sie entsteht, und nicht erst am Abgabetermin. In hybriden Teams zählt das mehr als sonst, denn wer nicht im selben Raum sitzt, sieht den Verzug nicht von allein.

Worktivity für Remote-Teams

Beim Wechsel zu Remote-Arbeit wird vor allem eines schwierig: zu sehen, ob die Arbeit vorankommt. Das Mitarbeiter-Tracking von Worktivity misst Gesamtleistung und Produktivität, sodass Entscheidungen über Arbeitsabläufe auf Daten beruhen statt auf Eindrücken. Dieselbe Aufzeichnung erspart einem verteilten Team außerdem, die Frage nach Arbeitszeiten jede Woche neu zu stellen.

Worktivity für hybride Teams

Die Schwierigkeit hybrider Arbeit liegt darin, Anwesende und Remote-Mitarbeitende in zwei getrennten Systemen führen zu müssen. Worktivity verwaltet beide auf derselben Plattform, sodass Stundenzettel, Abwesenheiten und Produktivitätsdaten an einer Stelle zusammenlaufen. Ein Bürotag und ein Remote-Tag lassen sich damit nach demselben Maßstab vergleichen, ohne getrennte Auswertungen aufzusetzen.

Worktivity und die Zukunft der Arbeit

Wenn remote und hybrid dauerhaft bleiben, bleibt auch das Messen dauerhaft. Zeiterfassung, Kostenmanagement und Projektmanagement in Worktivity zielen dabei nicht darauf, dass ein Team mehr arbeitet, sondern gezielter. Wer weiß, wohin die Zeit fließt, weiß auch, was sich streichen lässt.

So holen Sie mehr aus Worktivity heraus

Ob Worktivity etwas bringt, hängt davon ab, wie die Funktionen auf den Bedarf Ihres Teams eingestellt sind. In einem Team heißt das, eine tägliche Routine für die Zeiterfassung zu etablieren, in einem anderen, die Kostenseite auf Projektebene zu bringen, in einem dritten, die Aufgabenabläufe zu vereinfachen. Statt alles gleichzeitig einzuschalten: Entscheiden Sie, welche Frage Sie beantwortet haben wollen, und richten Sie die Messung danach ein.

In einem hybrid arbeitenden Team stützt sich jede Aussage über Produktivität auf drei Messungen: wohin die Zeit fließt, was die Arbeit kostet und wo das Projekt steht. Worktivity hält diese drei an einer Stelle zusammen. Um zu sehen, wie das in Ihrem Team aussieht, legen Sie ein Worktivity-Konto an.

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Schluss mit dem Rätselraten, wohin die Stunden fließen

Worktivity macht aus der Aktivität, die Ihr Team ohnehin erzeugt, ein umsetzbares Bild: automatische Zeiterfassung, Produktivitätswerte und Berichte für die Auszahlung.

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