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In vielen Unternehmen hängt der Umsatz unmittelbar an der Arbeitszeit.
Beratungshäuser, Agenturen und Kanzleien rechnen mit ihren Kunden meist die Zeit ab, die in ein Projekt geflossen ist.
Genau hier wird die Unterscheidung zwischen abrechenbaren und nicht abrechenbaren Stunden wichtig.
Wer diesen Unterschied kennt, steigert die Rentabilität, verschlankt Arbeitsabläufe und verteilt Ressourcen treffsicherer.
Abrechenbare Stunden sind die Zeit, die direkt an Kundenprojekten gearbeitet wird und in Rechnung gestellt werden kann.
Diese Stunden erwirtschaften den Umsatz des Unternehmens.
Beispiele:
Beratungsleistungen
Designarbeiten
Aufgaben in der Softwareentwicklung
juristische Dienstleistungen
Kundentermine zu einem Projekt
Umsetzungsarbeit im Projekt
Wenn ein Unternehmen die Arbeit dem Kunden in Rechnung stellen kann, gilt diese Zeit als abrechenbar.
Für Dienstleister sind abrechenbare Stunden eine der wichtigsten Leistungskennzahlen.
Nicht abrechenbare Stunden sind Arbeit, die keinem Kunden in Rechnung gestellt werden kann.
Diese Tätigkeiten sind für den Betrieb notwendig, bringen aber keinen direkten Umsatz.
Beispiele:
interne Meetings
Schulungen
Verwaltungsaufgaben
interne Planung
Geschäftsentwicklung
Marketingaktivitäten
Recruiting und Onboarding
Nicht abrechenbare Arbeit bringt zwar keinen Umsatz, hält den Betrieb aber am Laufen und ermöglicht Wachstum.
| Kriterium | Abrechenbare Stunden | Nicht abrechenbare Stunden |
|---|---|---|
| Umsatzwirkung | direkter Umsatz | kein direkter Umsatz |
| Rechnung an den Kunden | ja | nein |
| Beispielarbeit | Kundenprojekte | interne Aufgaben |
| Wirkung im Unternehmen | Rentabilität | operativer Unterbau |
Erfolgreiche Unternehmen wollen abrechenbare Stunden erhöhen und unnötige nicht abrechenbare Arbeit senken.
Für Dienstleister entscheidet die Erfassung abrechenbarer Stunden über das Ergebnis.
Abrechenbare Stunden zeigen, wie viel Umsatz jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter erwirtschaftet.
Auf Basis abrechenbarer Zeit lassen sich Projektkosten realistischer schätzen.
Führungskräfte können Projekte nach Auslastung und Verfügbarkeit besetzen.
In Dienstleistungsbranchen wird Produktivität häufig an abrechenbaren Stunden gemessen.
Unternehmen, die abrechenbare Zeit nicht sauber erfassen, verlieren durch zu niedrige Rechnungen oder schlechte Arbeitsverteilung erheblichen Umsatz.
Viele Unternehmen tun sich schwer damit, abrechenbare Zeit zuverlässig zu erfassen.
Häufige Probleme:
Zeiten werden oft vergessen oder ungenau eingetragen.
Kleine Aufgaben tauchen nirgends auf und drücken die abrechenbare Gesamtzeit.
Zeiten von Hand zu pflegen erzeugt zusätzliche Arbeit im Team.
Führungskräfte sehen nicht klar, wie viel Zeit tatsächlich abrechenbar ist.
Diese Punkte zeigen, warum automatische Erfassung so wichtig ist.
Viele Unternehmen setzen Zeiterfassung und Produktivitätsanalyse ein, um abrechenbare Arbeit automatisch zu messen.
Diese Werkzeuge erfassen die Zeit pro Aufgabe und erzeugen Berichte, die zeigen, welcher Anteil abrechenbar ist.
Übliche Funktionen:
automatische Zeiterfassung
Zeitverteilung nach Projekt
Bericht zu abrechenbaren und nicht abrechenbaren Stunden
Produktivitätsanalyse für das Team
Abrechnungsberichte für Kunden
Plattformen wie Worktivity liefern automatische Produktivitäts- und Zeitauswertungen, die die Erfassung abrechenbarer Stunden vereinfachen.
Das erhöht die Genauigkeit der Rechnungen und macht die Auslastung des Teams sichtbar.
Unternehmen können abrechenbare Zeit über mehrere Hebel steigern.
Automatisieren Sie interne Abläufe, um nicht abrechenbare Aufgaben zu verringern.
Bessere Planung senkt verlorene Zeit.
Sehen Sie sich an, wie die Arbeitszeit im Team tatsächlich verbracht wird.
Finden Sie die Reibungspunkte, die abrechenbare Produktivität kosten.
Unternehmen, die abrechenbare Zeit aktiv steuern, verbessern Umsatz und operative Effizienz deutlich.
Die übliche Auslastung mit abrechenbarer Arbeit unterscheidet sich je nach Branche.
Beispiele:
| Branche | Typischer Anteil abrechenbarer Zeit |
|---|---|
| Beratung | 60-80 % |
| Kanzleien | 70-85 % |
| Marketingagenturen | 60-75 % |
| Agenturen für Softwareentwicklung | 55-70 % |
Ein gesundes Verhältnis zwischen abrechenbarer und nicht abrechenbarer Arbeit sichert Rentabilität und einen tragfähigen Betrieb zugleich.
Abrechenbare und nicht abrechenbare Stunden sind Grundkennzahlen für Dienstleistungsunternehmen.
Wer sieht, wie sich die Zeit auf Projekte und interne Aufgaben verteilt, kann:
die Rentabilität steigern
die Auslastung des Teams verbessern
das Projektmanagement schärfen
die operative Effizienz erhöhen
Moderne Plattformen für Produktivitätsanalyse wie Worktivity erfassen abrechenbare Arbeit automatisch und liefern Auswertungen, die die Leistung des Unternehmens verbessern.
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