
Buddy Punching: wie es die Lohnkosten treibt und wie Sie es stoppen
Buddy Punching kostet US-Arbeitgeber schätzungsweise $373 Millionen pro Jahr. Was es ist, warum Stempeluhren es übersehen und wie Sie Zeitdiebstahl…
Worktivity-Team2 Min. Lesezeit

In einem schnelllebigen Geschäftsumfeld brauchen Sie die richtigen Werkzeuge, um Ihre Abläufe zu steuern und effizienter zu werden. Ein Werkzeug, das dabei immer häufiger zum Einsatz kommt, ist das System zur Arbeitszeiterfassung. In diesem Beitrag sehen wir uns an, was ein solches System einem Unternehmen konkret bringt.
Der erste Nutzen liegt in der Effizienz. Wer zentrale Leistungskennzahlen wie Umsatz, Kundenzufriedenheit und Produktivität beobachtet, erkennt, an welchen Stellen sich etwas verbessern lässt. Das Ergebnis sind kürzere Reaktionszeiten, besserer Kundenservice und schlankere Arbeitsabläufe. Das Produktivitäts-Monitoring zeigt, wie sich diese Kennzahlen im Tagesverlauf verändern.
Der zweite Nutzen betrifft die Qualität von Entscheidungen. Wenn ein Unternehmen Daten zu seinen Abläufen sammelt und auswertet, entscheidet es fundierter darüber, wie es Ressourcen verteilt, welche Ziele es setzt und wie es seine Belegschaft steuert. Das hilft dabei, im eigenen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und langfristige Ziele zu erreichen. Die Produktivitätsanalyse bringt diese Daten in eine Form, mit der sich arbeiten lässt.
Systeme zur Arbeitszeiterfassung verbessern auch den Kundenservice. Werden Kundenkontakte festgehalten, wird sichtbar, wo schneller reagiert werden muss oder wo eine persönlichere Betreuung sinnvoll wäre. So entstehen belastbarere Kundenbeziehungen und die Zufriedenheit steigt.
Ein weiterer Punkt ist Verbindlichkeit. Wenn Leistung und die Einhaltung festgelegter Prozesse nachvollziehbar sind, kann ein Unternehmen seine Mitarbeitenden in die Verantwortung nehmen und sicherstellen, dass die vereinbarten Standards erreicht werden. Die Folge sind weniger Fehler, eine bessere Qualitätskontrolle und höhere Produktivität. Beim Mitarbeiter-Monitoring geht es dabei um den Arbeitsablauf, nicht um die Person.
Schließlich helfen solche Systeme dabei, künftige Entwicklungen einzuschätzen und Veränderungen im Markt früher zu erkennen. Wer Verkaufszahlen, Kundenverhalten und Branchentrends gemeinsam betrachtet, sieht Chancen und Risiken und kann die Strategie entsprechend anpassen. So bleibt ein Unternehmen der Konkurrenz voraus und reagiert auf veränderte Marktbedingungen. Daten zur Teamproduktivität gehören zu den Bausteinen dieses Bildes.
Ein System zur Arbeitszeiterfassung bringt einem Unternehmen mehrere greifbare Vorteile: höhere Effizienz, fundiertere Entscheidungen, besseren Kundenservice, mehr Verbindlichkeit und verlässlichere Prognosen. Wichtig ist dabei, ein solches System so einzusetzen, dass die Privatsphäre und die Eigenständigkeit der Mitarbeitenden gewahrt bleiben, also fair und transparent. Richtig eingesetzt unterstützt es ein Unternehmen dabei, seine Ziele zu erreichen und wettbewerbsfähig zu bleiben.
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