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Wie verbinde ich ein Projekt mit Asana, Trello oder ClickUp?

Die Verbindung entsteht je Projekt über das Zeilenmenü. Asana und Trello importieren Aufgaben; ClickUp verbindet sich, holt aber noch keine Aufgaben, Monday und Jira werden nicht unterstützt.

2 Minuten Lesezeit
  • Web

Wenn Ihre Aufgaben bereits in einem anderen Werkzeug liegen, kann ein Worktivity-Projekt sie holen, statt dass Sie alles zweimal tippen. Die Verbindung entsteht je Projekt, über das Menü Integrations in der Projektzeile unter Task tracking, dann Projects.

Was heute tatsächlich funktioniert

  • Asana: verbindet sich und importiert Aufgaben.
  • Trello: verbindet sich und importiert Aufgaben.
  • ClickUp: verbindet sich und lässt einen Ordner wählen, importiert aber noch keine Aufgaben. Das Menü sagt es vorab, damit die leere Aufgabenliste kein Fehler ist, dem Sie nachjagen müssen.
  • Monday und Jira: im Menü sichtbar, aber deaktiviert. Sie werden noch nicht unterstützt; die Einträge bleiben stehen, damit das Menü den Umfang von Worktivity nicht falsch darstellt.

Verbinden

  1. Das Zeilenmenü des Projekts öffnen und Integrations wählen.
  2. Unter Connect with den Anbieter wählen. Der Browser verlässt Worktivity und geht zur Freigabeseite des Anbieters.
  3. Den Zugriff dort freigeben. Sie kehren zum Projektbildschirm zurück.
  4. Wählen, was importiert wird. Asana fragt nach einem Workspace, dann nach einem Projekt. ClickUp fragt nach einem Workspace, dann nach einem Ordner. Trello fragt in einem Schritt nach einem Board.

Die Oberfläche der App ist derzeit englisch; die Bezeichnungen oben stehen so, wie Sie sie am Bildschirm sehen.

Eine Verbindung starten und das Ziel wählen dürfen nur Inhaber und Mitinhaber. Synchronisieren und Trennen funktionieren auch für einen Manager, der Projekte anlegen und bearbeiten darf.

Nach der Verbindung

  • Die Aufgaben kommen, sobald Sie das Ziel gewählt haben. Die Zeile zeigt, wann zuletzt synchronisiert wurde.
  • Sync tasks now im selben Menü holt den aktuellen Stand erneut.
  • Haben Sie den Zugriff freigegeben, das Fenster aber vor der Zielauswahl geschlossen, ist die Verbindung halb fertig: Es wird nichts importiert, und das Menü bietet Choose what to import an, bis Sie es abschließen.
  • Es wird nichts zurückgeschrieben. Worktivity liest beim Anbieter und ändert dort nichts.

Trennen

Disconnect löscht die Verknüpfung und die gespeicherte Freigabe zusammen. Bereits importierte Aufgaben bleiben in Worktivity samt ihren erfassten Stunden; sie werden nur nicht mehr aktualisiert. Ein späteres Verbinden führt erneut über die Freigabeseite des Anbieters.

Steht bei einem Anbieter Not set up on this environment, fehlen auf dieser Installation seine Zugangsdaten. Vom Bildschirm aus lässt sich das nicht beheben; ein Inhaber muss sie serverseitig hinterlegen.

Zuerst das Projekt anlegen; Aufgaben lassen sich jederzeit von Hand erstellen und stehen neben den importierten.

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